Funbike, Supermoto, Supermotard: Enduros mit Straßenreifen
LOLO Fahrwerkstechnik: Felgenreparatur, Mitas Reifen, Speichenräder,
Felgen, Speichen, Rahmen, Gabeln Holme, Brücken, Schwingen, Räder, Scheiben richten.

Funbike Umbauten vom Spezialisten:

LOLO Fahrwerkstechnik

LOLO Fahrwerkstechnik

Funbike: Enduromotorräder straßentauglich auf breiten Reifen.

Funbike:

Viele Enduro - Motorräder werden fast ausschließlich auf der Straße bewegt. Was liegt näher, als Straßenreifen einzubauen. Da Straßenreifen in ganz anderen Dimensionen erzeugt werden als Enduroreifen, sind dazu andere Felgen notwendig.

Motorsportliche Wettbewerbe mit Funbikes heißen "Supermoto" oder "Supermotard".

Extremumbauten:

  • Doppelscheibe vo
  • Einarmschwinge
  • maximale Reifenbreite
Dominator

Supermoto, Funbike, vorne

Jede Enduro kann umgebaut werden

  • Fertig lieferbar für viele Crosser und Hardenduros
  • Naben aus dem Vollen gefräst, eloxiert
  • Felgen: poliert oder farbig eloxiert
Funbike: Enduromotorräder straßentauglich auf breiten Reifen.

Supermoto: Felgen, soviel das Herz begehrt

Breitfelgen:

  • Optimale Kombination: 3,50 x 17 und 5,00 x 17
  • Andere Dimensionen sofort ab Lager lieferbar
  • Felgen: hochglanzpoliert, farbig eloxiert
  • Speichen dazu: verzinkt, verchromt oder Niro
  • Umspeichen beigestellter Originalräder

Wir liefern selbstverständlich auch Speichenräder für alle anderen Einsatzzwecke!

Kotflügel:

Verschiedene Formen lieferbar

Kotflügel, zum kleinen Rad passend

Supermoto: Ohne ordentliche Bremsen geht gar nichts!

Bremsen:

Extrem:

Doppelscheibe

Supermoto: Rennfahren mit umgebauten Motocross und Enduro Motorrädern.

Supermoto: Rennfahren mit umgebauten Motocross und Enduro Motorrädern.

Tachoangleichgetriebe:

Wenn das Motorrad einzelgenehmigt werden soll, muß der Tacho richtig anzeigen. Dazu ist ein Angleichgetriebe erforderlich.

Neues Modell: keine Wellenänderung mehr erforderlich!

Zur Geschichte des Funbikes

Die ersten Funbikes haben wir zwischen 1985 und 87 für Slalomfahrer entwickelt, die mit leichten wendigen Enduros gegenüber den Big-Bikes überlegen waren, aber mit den damaligen Enduroreifen (die, entsprechend den heutigen Hardenduroreifen noch eher wie Crossreifen aussahen) ziemlich bald an die Grenze der Bodenhaftung kamen.
Irgendwie begannen die kleinen, dicken Räder den Zusehern auch zu gefallen, sodaß wir ziemlich bald mehr Motorräder für Straßenfahrer umbauten, als für Slalomaktivisten.
Inzwischen sind die Preise für Straßensportmotorräder so gestiegen, daß diese für den Großteil der jungen Fahrer unerschwinglich sind.
Enduros wurden immer beliebter. Leider gibt es in Österreich kaum Möglichkeiten, im Gelände zu fahren, daher werden viele der Enduros an kompromisslosen Straßenbetrieb angepaßt.

In den frühen 90er Jahren entwickelte sich in Frankreich dann die Supermotard-Szene. Mit Erscheinen des MT60 RS führte die Entwicklung auch in diesem Bewerb zu Reifendimensionen, wie sie in Straßenmotorrädern üblich sind.
Da diese Reifen wesentlich höhere Bremskräfte übertragen können als Enduroreifen, ist es auch sinnvoll, eine wirksamere Bremse zu montieren.

Geschäfts- und Auftragsbedingungen Lieferbedingungen

Diese Seite, oder eine der Folgeseiten wurden zuletzt geändert: 2002 07 25

Autor dieser Seite: Ing. Ludwig Trksak
Fa. LOLO Fahrwerkstechnik 
Postadresse: LOLO Fahrwerkstechnik, A-1020 Wien, Schüttelstraße 67 & 69;
Tel.: (++43 1) 728 93 26, Fax: (++43 1) 728 93 266,

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00 43 1 728 93 26


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